24.05.2016 1. Preis Europacity Riverside (Block am Stadtplatz)
ROBERTNEUN™ Architekten haben den eingeladenen Realisierungswettbewerb für den Block am Stadtplatz in der Europacity gewonnen.

Teilnehmer:
Eike Becker Architekten, KSP Jürgen Engel Architekten, Leon Wohlhage Architekten, Ortner & Ordner Baukunst, ROBERTNEUN™ Architekten, Stefan Forster Architekten, Thomas Müller Ivan Reimann Architekten
09.06.2016 ROBERTNEUN @ Heinze ArchitektTOUR 2016 in Dresden
Zum Thema intelligenter Umgang mit Bestand tragen wir unser Architektur der Stadt Projekt Am Lokdepot vor.
Wir erläutern wie wir unsere Städte weiterbauen und wie wir in unseren Städten wohnen wollen.

Donnerstag, den 09.06.2016, 17.15 Uhr in der gläsernen Manufaktur in Dresden
03.06.2016 Preisverleihung Architekturpreis Berlin2016
Mit unserem Projekt AmLokdepot 123 haben wir uns beworben uns sind in die Endauswahl gelangt.
Die Preise werden erst auf der Preisverleihung am 03. Juni bekanntgegeben.

Die Preisverleihung des Architekturpreis Berlin 2016 findet am 03. Juni 2016 ab 17.00 Uhr im Palais am Funkturm statt.
24.04.2016 Am Lokdepot 6 Fertigstellung
Das Wohn- und Atelierhaus Am Lokdepot 6 ist fertig und wird ab heute bezogen.
Kommt vorbei!!!!
16.03.2016 Am Lokdepot - 3. Preis des AIT Award 2016 - housing/living
Am 16. März 2016 wurden von den Juroren und der Redaktion der AIT die Preise bekannt gegeben. 
Kategorie Living/ Housing:

1. Preis  
86 Dwellings, FR-Lyon
Éric Lapierre Architecture (ELEX), France
 
2. Preis   
Rasu Namai, LT-Vilinus
Paleko ARCHstudija, LT-Lithuania
 
3. Preis
Am Lokdepot 123, DE-Berlin
ROBERTNEUN Architekten, Germany
 
Anerkennung 
Stöckli Balstahl, CH-Balthal
Pascal Flammer, Switzerland
 
Anerkennung 
Chalet La Pedevilla, IT-Enneberg
pedevilla architects, Italy
 
Anerkennung 
"Verweile doch!", DE-Munich
peter haimerl . architektur, Germany
 
Anerkennung  
Werkhaus, DE-Gerswalde
TKA Thomas Kröger Architekt, Germany
 
Anerkennung  
Wohnen im Minimal-Raum, DE-Berlin
wiewiorra hopp schwark architekten, Germany

17.02.2016 Am Lokdepot - Nominierung AIT Award 2016 - Kategorie Living/Housing
Insgesamt 782 Projekte aus 35 Ländern gingen dieses Jahr in den Wettbewerb ein.

Eine international besetzte Jury wählte daraus am 12. Februar 2016 die Preisträger in jeder der zehn Kategorien aus. 
In mehreren Rundgängen und nach teils intensiven Diskussionen wurde in der St. Katharinen Kirche in Hamburg über die Platzierungen und Auszeichnungen entschieden.

Unser Projekt Am Lokdepot 123 wurde in der Kategorie Living/ Housing nominiert:

86 Dwellings, FR-Lyon by Éric Lapierre Architecture (ELEX), FR-France

Rasu Namai, LT-Vilinus by Paleko ARCHstudija, LT-Lithuania

Stöckli Balstahl, CH-Balthal by Pascal Flammer, CH-Switzerland

Chalet La Pedevilla, IT-Enneberg by pedevilla architects, IT-Italy

"Verweile doch!", DE-Munich by peter haimerl . architektur, DE-Germany

Am Lokdepot 123, DE-Berlin by ROBERTNEUN Architekten GmbH, DE-Germany

Werkhaus, DE-Gerswalde by TKA Thomas Kröger Architekt, DE-Germany

Wohnen im Minimal-Raum, DE-Berlin by wiewiorra hopp schwark architekten bda, DE-Germany
 
Die Platzierungen werden am 16. März 2016 ab 17:00 Uhr von den Juroren und der Redaktion der AIT bekannt gegeben. 
Im Rahmen der Light+Building in Frankfurt am Main findet die feierliche Preisverleihung in Anwesenheit der nominierten Architekturbüros statt.
29.01.2016 DAM Preis - Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung
Am Lokdepot @ DAM PREIS FÜR ARCHITEKTUR IN DEUTSCHLAND 2015
Die 22 besten Bauten in und aus Deutschland

Preisverleihung und Eröffnung: Fr, 29. Januar 2016, 19 Uhr

Das Deutsche Architektur Jahrbuch ist 2015 zum 33. Mal erschienen – die Ausstellung zeigt zum 9. Mal einen von einer Jury sorgfältig ausgewählten Querschnitt herausragender Bauten in und aus Deutschland. Diese stehen für die unterschiedlichsten Nutzungen und spiegeln drängende wie konstante, exotische wie vertraute Bauaufgaben – darunter unterschiedliche Wohnformen, Kulturbauten und auch eine Gedenkstätte. Die Rekonstruktionsdebatte wurde erneut angefacht, was die intensiven Diskussionen zum Gewinner des DAM Preises für Architektur in Deutschland 2015 belegen: die Neuen Meisterhäuser in Dessau des Berliner Büros Bruno Fioretti Marquez. Die Architekten realisierten anstelle einer originalgetreuen Rekonstruktion eine „städtebauliche Reparatur“ mit der exakten und dennoch abstrahierten Wiedergabe der Hülle der ehemaligen Direktorenvilla Gropius und der Doppelhaushälfte Moholy-Nagy. Vielleicht gab es in der Geschichte dieses Preises noch nie einen so stark zur Debatte anregenden und gerade dadurch verdienten Gewinner.

Redner:
Peter Cachola Schmal, Deutsches Architekturmuseum, Direktor
Felix Semmelroth, Dezernent für Kultur und Wissenschaft, Stadt Frankfurt am Main
Klaus Bekierz, Amtsleiter des Zentralen Gebäudemanagements der Stadt Dessau-Roßlau

Vortrag:
Bruno Fioretti Marquez Architekten, Berlin

09.01.2016 ROBERTNEUN @ Open Table, Kooperative Großstadt
Open Table 09.01.2016
10:30–17:00
Lothringerstr. 13
D- 81667 München

Thesen für einen besseren Wohnungs- und Städtebau in München und anderswo

Ein offenes Symposium der KOOPERATIVE GROSSSTADT eG i.G.
Mit konstruktiven Kurzvortägen verschiedener Akteure aus Architektur, Kunst, Politik und Presse und daran anschließenden Diskussionsrunden wird eruiert, in welchen Städten und Häusern wir zukünftig leben wollen, und wie diese Ideen für ein gemeinschaftliches, urbanes Leben realisiert werden können.
An welchen politischen, gesellschaftlichen, und nicht zuletzt architektonischen und planerischen Stellschrauben muss gedreht werden, um vom Reden ins Machen, und zum bestmöglichen Ergebnis zu kommen?
Die Thesen treffen in rascher Abfolge in kurzweiligen Blöcken aufeinander.

Andreas Hofer, Daniel Glaser, Christoph Hochhäusler, Anne-Julchen Bernhardt, Thomas Mühlender, Joana Ortmann, Wolfgang Rossbauer, Roland Züger, Verena Schmidt, Benjamin David, Christian Hadaller, Anna Hanusch, Laura Weißmüller, Georg Cadeggianini, Florian Fischer, Jörg Koopmann, Christian Müller Inderbitzin, Nils Buschmann, Markus Sowa, Marion Wolfertshofer, Hilde Strobl, Dominik Bückers, Jürgen Patzak-Poor, Matthias Lilienthal, Ute Fragner, Ursula Müller

10.12.2015 Frische Paradies Stuttgart - Richtfest
Die hölzerne Dachstruktur der vier aneinandergereihten Hallen liegt nun auf den Stahlbeton- Querwänden. Fast fertig also.
08.12.2015 ROBERTNEUN™-Vortrag auf dem 14. Wohnbautag in Coburg
01.12.2015 ROBERTNEUN™-Vortrag bei horizonte, Bauhaus Universität Weimar
12.10.2015 Am Lokdepot - Verleihung Deutscher Architekturpreis
Heute findet die festliche Preisverleihung des Deutschen Architekturpreises im Schloss Herrenhauses in Hannover statt.
Insgesamt werden ein Preis, 5 Auszeichnungen und 8 Anerkennungen verliehen. Am Lokdepot 123 erhält eine der Auszeichnungen.

"Dieses Projekt verdient eine Auszeichnung für die besondere Courage, mit der die Architekten ans Werk gingen. Es überzeugt weniger die etwas zu schrille Farbwahl als vielmehr die weitsichtigere Entwurfsidee für das unkonventionelle Gebäudekonzept.
Die Grundrisse stecken voller Möglichkeiten und Angebote für unterschiedliche Lebensmodelle, sie nehmen nichts vorweg, sie schließen nichts aus.
Dort wo sie mit unterschiedlichen Raumhöhen und einem Split-Level-System arbeiten, bieten sie befreiende räumliche Erfahrungen. Hier klingt Durchwühlen über die gesamte Gebäudetiefe mal nicht nach Durchzug, sondern nach Großzügigkeit und einem intensiven Dialog zwischen Innen und Aussen.
Bemerkenswert sind das Durchhaltevermögen der Architekten, die großmaßstäbliche Geste voller Individualität und Kleinheiligkeit, die Lässigkeit in Detaillieren und Materialwahl.
Mit den Häusern Am Lokdepot leisten die Architekten einen wichtigen Beitrag zur aktuellen Diskussion darüber, wie innerstädtisches Wohnen in unserer zeit aussehen kann - erfreulich gerade in berlin, wo zu diesem Thema zwischen viel Mittelmaß nur wenig gute, innovative Beispiele auffallen."
Regine Leibinger, Auszug aus der Jurybegründung

18.09.2015 ROBERTNEUN™ bei den Ettersburger Gesprächen
Wir stellen das Projekt Am Lokdepot als Stadtumbau "Architektur der Stadt" auf den Ettersburger Gesprächen vor.
Initiiert von der Bundesstiftung Baukultur.
15.08.2015 ROBERTNEUN™ sucht Projektleiter/in und Projektarchitekt/in ab sofort!
Wir suchen für anspruchsvolle Projekte engagierte Architekten/innen mit Berufserfahrung in herausragenden Büros (Projektleiter/in mind. 8 Jahre, Projektarchitekt/in für LP 1-5 mind. 5 Jahre).

Bewerbungen bitte digital an job@robertneun.de.
20.05.2015 Am Lokdepot - Deutscher Architekturpreis 2015
Unser Projekt Am Lokdepot 123 hat nun auch beim Deutschen Architekturpreis eine Auszeichnung erhalten. Toll!
Und wir bauen ja noch weiter. Der Rohbau des Wohn- und Atelierhauses Am Lokdepot 6 (Mietshaus) wird in 2 Wochen fertiggestellt und der Bau des Wohn- und Atelierhauses Am Lokdepot 11 (Baugruppe) wird im Juli begonnen.

18.05.2015 Am Lokdepot - BDA Preis Berlin 2015
Am Lokdepot 123 (1. Bauabschnitt) hat den BDA Preis Berlin 2015 erhalten.

Ein Stück Stadt, das sich in die angrenzende Stadttextur integriert, den Gleisraum als öffentlichen urbanen Raum manifestiert, einen öffentlichen Freiraum um die denkmalgeschützten Lokdepothallen herum als südlichen Eingang des Gleisdreieckparks bildet und den Park durch die erhöhte Zugänglichkeit im Quartier verwurzelt.
Der gefundene Bestand mit seinem bahngewerblichen Charakter dient als Ausgangspunkt des Projektes. Der Gewerbebau als Referenz bietet die Chance den aktuellen Wohnbau in seinem Oberflächenfetischismus zu hinterfragen und durch räumlichstrukturelle Qualitäten in Rohbau und Fassade zu ersetzen. Eine Rohbau- Raumstruktur, die im Ausbau aneignungsfähig ist.

Am Lokdepot versucht aus dem spezifischen Fundus des Gefundenen eine Antwort auf die aktuelle Krise der Architektur zu finden.
Eine Architektur, die unverwechselbar und zugleich gebunden, kontextuell und selbstverständlich ist, die materialhaft und konkret ist und altern wird, die ein Gleichgewicht zwischen Gemeinschaft und Individualisierung, zwischen Öffentlichem und Privatem findet.
18.05.2015 UdK Berlin - Berufungsvortrag
Nils Buschmann wurde zum Berufungsvortrag für die Professur Gebäudelehre und Entwerfen an die UdK Berlin eingeladen. Unter dem Titel: ARCHIV BERLIN LABOR haben wir unsere Haltung zur Zukunft von Architektur der Stadt, zu Berlin als europäische Metropole und einer darauf ausgerichteten Lehre und Forschung formuliert.
16.04.2015 ROBERTNEUN™-Vortrag auf dem Kap Forum
"Architektur der Stadt"ROBERTNEUN™ verstehen sich als traditionelle Architekten, die versuchen aus dem heterogenen Fundus der Architekturgeschichte zeitgenössische Antworten auf die Krise der aktuellen Architektur zu finden. Wie lässt sich eine Architektur entwickeln, die unverwechselbar und zugleich gebunden, kontextuell und selbstverständlich ist?ROBERTNEUN™ sucht eine Architektur, die das Gegenteil von internationalisiert, gleichmacherisch, austauschbar, funktionalistisch, für immer neu, entmaterialisiert, abstrakt, individualisiert, etc. will! Der kulturelle Schatz des Vorhandenen in seiner Reichhaltigkeit dient als Referenz. »Architektur« – Architektur!
16.04.2015, 19.00 Uhr, KAP Forum, Salierring 32, D- 50677 Köln
17.12.2014 2. Preis Realisierungswettbewerb Wohnen an der Gartenstadt Falkenberg, Berlin
Wir freuen uns sehr über einen 2. Preis bei dem eingeladenen Wettbewerb Wohnen an der Gartenstadt Falkenberg in unmittelbarem Umfeld der Unesco- geschützten Bruno Taut- Siedlung. Nochmehr würden wir uns über die Umsetzung der Jury- Empfehlung freuen, auch die zweiten Preise mit Objektplanungsaufträgen der insgesamt 350 Wohnungen zu beauftragen (ROBERTNEUN™ Architekten mit Atelier Loidl und building applications).==Beurteilung des Preisgerichts:"Ausgehend von einer feinfühlig und differenzierten historischen Analyse der Gartenstadt Falkenberg wird eine neue städtebauliche Haltung und in den Gebäuden eine Neuinterpretation der Gartenstadt vorgeschlagen. ... Die vier Gebäudetypen – Erkerhaus, Lauben-, Pergolen- und Verandahaus interpretieren auf verschiedene Weise die Gartenstadt, jeweils geprägt durch vertikale Außenräume. ... Die Formulierung der wohnungsnahen Freiräume, wie die Siedlungsgärten, Angerhöfe, Nachbarschaftsgarten, die Erschließungsräume, Besucherparkplatz und die Festwiese überzeugen die Jury und bilden einen wichtigen Anker für eine ganzheitliche Wirkung des Quartiers. Im Übergangsbereich zum Weltkulturerbe überzeugt der Entwurf insbesondere auf der freiraumplanerischen Ebene mit der Kulissenpflanzung, weniger auf der städtebaulich architektonischen Seite. ... Insgesamt bildet der Entwurf einen wichtigen Beitrag zum Wettbewerb, der insbesondere aufgrund seiner Verzahnung von Architektur und Außenräumen ausgezeichnet wird, als Gesamtkonzept jedoch als zu ambitioniert und in den Gebäudetypen zu differenziert für den spezifischen Ort (Welterbe) bewertet wird."1. Preis Zanderroth2. Preis ROBERTNEUN™2. Preis Heidenreich & Springer

01.11.2014 Baubeginn Am Lokdepot 6
Unter privater Bauherrschaft realisieren wir als Mietwohnungsbau ein weiteres Gebäude in unserem städtebaulichen Masterplan Am Lokdepot. Die Bauzeit wird ca. 18 Monate betragen, so dass wir im Frühjahr 2015 Richtfest feiern und Anfang 2016 einziehen können.
26.10.2014 ROBERTNEUN™ in der Berliner Morgenpost
ROBERTNEUN™ setzt auf Vielfalt ohne Plastikcharme
Tom Friedrich und Nils Buschmann verstehen sich als Vertreter einer Art "Gebrauchsarchitektur". Das Industrielle und Bodenständige liegt ihnen. 

Von Sabine Gundlach, Foto: Amin Akhtar
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Das knallt. Das Rot der Fassaden der ersten Häuser des Projekts "Am Lokdepot" hinter den Bahngleisen leuchtet kräftig. Rot eingefärbter Sichtbeton, tiefrote Stahlelemente im Fensterbereich, dunkelrote Ziegel im Sockel – ein leuchtendes Statement für ein Stück neue Stadt, das in Schöneberg an der Grenze zum Kreuzberger Viktoriakiez entsteht. Nach langjährigen politischen Debatten und Änderungen der Bebauungspläne, die hier in direkter Nachbarschaft zum neuen Park am Gleisdreieck ursprünglich ein Gewerbeareal vorsahen, ist das Bauprojekt mittlerweile unübersehbar. Seit diesem Frühjahr sind die ersten der insgesamt 16 geplanten Wohnhäuser auf der Großbaustelle an den Gleisen zwischen Monumenten- und Dudenbrücke fertig. Knapp 250 individuelle Wohnungen werden in den drei unterschiedlichen Haustypen an den denkmalgeschützten Lokdepots des Deutschen Technikmuseums realisiert, die diesem Projekt auch seinen Namen geben.

"Feuerwehrrot" nennt Architekt Tom Friedrich den Farbton, den er und Nils Buschmann vom Berliner Büro ROBERTNEUN™ ganz bewusst für die Fassade der Gebäude gewählt haben. Der Neubau soll eben gerade nicht neu aussehen, "wie so viele Projekte in der Stadt, die auch nach zehn Jahren noch so plastikmäßig wirken wie am ersten Tag", sagt Nils Buschmann. Und Tom Friedrich ergänzt: "Die Idee war auch, das Vorhandene weiterzudenken. Wir wollen den Charakter der bestehenden Industriebauten und den gewerblichen Charme des Areals mit seinen Ziegelbauten und dem Kopfsteinpflaster gestalterisch wie inhaltlich in eine Art Fabrikwohnen übersetzen." Deshalb die rote Fassade, deshalb auch "ganz normale Materialen wie Beton mit Gebrauchsspuren und Stahl, die sich auch innen finden", so Buschmann. Und: Innen können die Räume der Wohnungen dank eines modularen Systems der Trennwände individuell geplant werden.

Doch nicht alle Häuser, der mit dem werbewirksamen Label von Fabriklofts vermarkteten Bauten, entstehen unter der Ägide der beiden Berliner Architekten, die schon seit 2006 an diesem Langzeitprojekt sitzen. ROBERTNEUN™ hatte die Idee, hier Wohnen statt Gewerbe zu realisieren und entwickelte den Masterplan sowie die Entwürfe. Aber: "Wir sind jetzt aus dem Projekt raus", sagt Buschmann. Die Architekten zeichnen für sieben Wohnhäuser verantwortlich, "die restlichen Gebäude macht jetzt ein Generalplaner, er wollte Kostensicherheit", so Buschmann. ROBERTNEUN™ fürchtet ein wenig um die architektonische Qualität und Vielfalt der künftigen Wohnhäuser. "Die Finanzen stehen da im Vordergrund", sagt Friedrich. Die Wohnungen haben denn auch ihren Preis. Ab 3300 Euro und deutlich aufwärts müssen die Käufer pro Quadratmeter hinblättern. Der Markt gibt das her. Und so wechseln auch in diesem Kiez die Aussichten. Die Bewohner der Eylauer Straße in Kreuzberg blicken nun auf das wachsende Neubauprojekt, während dessen Bewohner künftig den spektakulären freien Blick über die Gleise in den Himmel Berlins genießen können.

"Im Interesse von fast 250 neuen Wohnungen, war das Problem, dass ein Neubau Kreuzberger Anwohnern künftig den Blick verbaut, nicht zu lösen", sagt Nils Buschmann.

Das Industrielle und Bodenständige in der Architektur liegt den beiden, die sich seit ihrer Bürogründung 2001 als Vertreter einer Art "Gebrauchsarchitektur" im besten Sinne verstehen. Ihr erster größerer Auftrag war denn auch die Planung eines Ladens der Feinkost-Kette Frische Paradies, für die ROBERTNEUN™ unterdessen fast zu einer Art Haus- und Hofplaner avancierte. Mittlerweile haben sie bereits in acht deutschen Großstädten Filialen der Gourmet-Kette gestaltet, von denen unter anderen das Berliner Projekt am Schlachthofareal 2009 den Berlin-Preis des Bundes Deutscher Architekten erhielt.

Kennengelernt haben sich die heute beide 42-Jährigen im ersten Semester an der Technischen Universität Berlin, wo sie ab 1992 Architektur studierten und sich unter anderem bei dem Niederländer Kees Christiaanse mit Städtebau beschäftigten. "Das war die Zeit, in der vor allem in den Niederlanden sehr große Wohnungsbauprojekte realisiert wurden", sagt Friedrich. Ihre ersten Berlin-Projekte waren eine Nummer kleiner: 2005 begannen sie mit der Innengestaltung des legendären Clubs "Weekend" im Haus des Reisens am Alexanderplatz. Auch das Interieur der angesagten "Tausend Bar" in den S-Bahnbögen am Schiffbauerdamm hat ROBERTNEUN™ entwickelt. Ihr Büro führen die Architekten in einem Bau von Werner Düttmann (1921-1983), einer der wichtigsten Vertreter der deutschen Nachkriegsmoderne, im ehemaligen Gemeindesaal der St. Agneskirche in Kreuzberg.

Warum sie sich ROBERTNEUN™ nennen? "Wir wollten nicht unsere Namen aneinanderreihen und wie ein Altherrenbüro klingen." Ihre Bauten belegen, dass diese Befürchtung unnötig war.
14.10.2014 Zukunft Wohnen - Wie?
Gemeinsam mit Prof. Hammerschmidt, Christiane Schmidt von BeL - Sozietät für Architektur und Alexander Hagner von gaupenraub+ wurde diskutiert, wie das urbane Wohnen zwischen Gesellschaft und Individuum zwischen Haus und Stadt gedacht und umgesetzt werden kann.
20.09.2013 Frische Paradies Stuttgart
Anfang 2016 soll der Neubau Frische Paradies Stuttgart bezogen werden. Mit der Planung haben wir zu Beginn 2014 begonnen. Baubeginn ist Anfang 2015.
10.09.2014 Architekturpreis Farbe - Struktur - Oberfläche
Unser Projekt Am Lokdepot (1. Bauabschnitt LOK 1,2,3) hat eine lobende Erwähnung des Architekturpreises Farbe, Struktur, Oberfläche erhalten. Ausgelobt wird der Architekturpreis seit 2004 von Caparol und AIT.
22.04.2014 Interview zu dem Projekt Am Lokdepot im Baunetz
Von der Bahnbrache zur Bebauung war es ein langer Weg für die Architekten Nils Buschmann und Tom Friedrich von Robertneun(Berlin). Im März konnten die ersten drei von insgesamt 16 Häusern „Am Lokdepot” westlich der Monumentenstraße in Berlin-Schöneberg fertig gestellt werden. Das Projekt unter der Bauherrschaft der UTB Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH und in Zusammenarbeit mit den Landschaftsplanern von Atelier Loidl bestellt ein 28.000 Quadratmeter großes Grundstück, auf dem eigentlich ein Supermarkt entstehen sollte. Tom Friedrich erklärt, warum man kein Architekturfreak sein muss, um das Fabrikwohnen in Robertneuns „kräftigem Rohbau“ zu lieben. 
17.04.2014 Wohnen in Alt- Glienicke
Leider haben wir die zweite Runde des Werkstattverfahrens zu einer Neubausiedlung mit 300 Wohnungen in Berlin, Alt- Glienicke nicht gewonnen. Immerhin ein 3. Preis. Neues Spiel, neues Glück.
11.04.2014 Am Lokdepot in der Bauwelt
01.04.2014 Am Lokdepot - Fotografien von Erica Overmeer
Nun gibt es auch die ersten Fotos des Projektes Am Lokdepot 1, 2, 3. Von Erica Overmeer, von der auch die tollen Fotos der Ausstellung im deutschen Pavillon, Architektur Biennale Venedig 2012 stammten.
01.02.2014 Fertigstellung Am Lokdepot 123
Nach 4 Jahren Planung und 18 Monaten Bauzeit steht der erste Bauabschnitt unseres Wohnungsbauvorhabens "Am Lokdepot 123" kurz vor der Fertigstellung. Die nächsten beiden Häuser Am Lokdepot 45 wurden im Oktober 2013 begonnen.
18.12.2013 Städtebauliches Werkstattverfahren Altglienicke - 2. Phase
Neben zanderroth Architekten und Kladen Klingel Architekten werden wir unser Konzept in der zweiten Runde konkretisieren.Immer weiter. In 6 Wochen ist die finale Präsentation.
14.10.2013 Kassel Fiction
Für die kommenden zwei Semester WS 2013/14 und SS 2014 übernehmen wir eine Vertretungsprofessur des Lehrstuhls Entwerfen im Bestand am Fachbereich Architektur Stadt- und Landschaftsplanung der Universität Kassel.Ausgehend von dem wertvollen Initial Muck Petzets letztjähriger Ausstellung im  Deutschen Pavillon der Architekturbiennale in Venedig untersuchen wir mit den Studenten das Potential hilfsbedürftiger Bestandsbauten unter der Erzählung einer visionären alltäglichen Zukunftsgeschichte.
01.10.2013 Städtebauliches Werkstattverfahren Altglienicke - 1. Phase
In den nächsten 2 Monaten nehmen wir an einem diskursiven Werkstattverfahren in Altglienicke teil. Es sollen 250 Wohnungen in den nächsten 5-10 Jahren realisiert werden.Wie wollen wir in derartigen Stadtrandlagen, die weder Stadt noch Land sind in Zukunft leben?
30.08.2013 Dussmann Das Kulturkaufhaus
Nach einem halben Jahr konzeptioneller und mit STAN HEMA gemeinsamer Grundlagenarbeit zu der Frage Kulturkaufhaus 2015, beginnen wir nun eine Konzeption zur Modernisierung des Dussmann Kulturkaufhauses in der MItte Berlins zu entwickeln. Ziel ist eine stufenweise Modernisierung bis 2016.
08.08.2013 Am Lokdepot 123 - Fertigstellung Fassade
So langsam werden die Fassaden der ersten drei Häuser Am Lokdepot 1, 2, 3 ausgerüstet. Die Struktur der verschiedenen Bautypen und die Materialität der Gebäude aus eingefärbtem Ortbeton, ziegelrot und rostschutzrot matt lackierten Stahlbauteilen sind schon sichtbar. Die recycelten Ziegelfassaden des Sockels werden in den nächsten Wochen folgen.
01.05.2013 Stadtteilschule Drewitz - Fertigstellung Rohbau und Fassade
2010 wurde ROBERTNEUN™ zu einem Gutachterverfahren innerhalb des Programms "Soziale Stadt" eingeladen.Innerhalb eines typischen Plattenbauquartiers in Drewitz- Potsdam sollte eine Plattenbauschule von einer Grundschule zu einer Stadtteilschule umgebaut und um erweitert werden.== Die Stadtteilschule verbindet programmatisch soziale Kietfunktionen mit der Grundschule und generiert so einen gesamtöffentlichen Raum, der nicht nur, wie eine Grundschule einer begrenzten Öffentlichkeit offen steht, sondern mit verschiedenen sozialen Angeboten von dem gesamten Stadtteil Drewitz auch ausserhalb der Schulzeiten genutzt wird.Das Plattenbau- Quartier erhält ein öffentliches Gebäude, einen Identifikationspunkt, eine Art Stadtentwicklung im Maßstab eines Gebäudes.Der die beiden Plattenbauten verbindende Erweiterungsbau bildet eine Aula, die verschiedene Erschliessungsebenen als Aufenthaltsraum anbietet. Die Aula verbindet Innen und Aussen, oben und unten und spiegelt dies auch in ihrem räumlichen Ausdruck wieder.Nach den Schulferien im Sommer 2013 wird die Schule wieder bezogen. Vor kurzem wurde Rohbau und Fassade fertiggestellt.
04.02.2013 Kunst-Campus
Wie entwickeln wir heute Stadt in solch massiven Neuentwicklungen wie der Europa City in Berlin Mitte? Wie erlangen wir eine ausdrucksstarke und spezifische Architektur trotz unspezifischer Nutzungsanforderungen? Projekt == In unserem Wettbewerbsbeitrag beantworten wir diese Fragen mit einer kontextuellen Strategie. Der Kontext ist der Rückraum des Museums für Gegenwart Hamburger Bahnhof mit einem Ensemble aus freistehenden, ingenieurtechnischen Gebäudetypologien unterschiedlichen Entstehungsdatums, die durch ihre einfache konstruktive Struktur einen spezifischen Ausdruck, eine unmittelbare Materialität besitzen und eine nachhaltige Aneignungsfähigkeit bewiesen haben. Wir schlagen einen kontextuellen Baukörper vor, der den Raum Kunstcampus in verschiedener Hinsicht vervollständigt und sich als weitergebautes Teil dieses Ensembles versteht. Im Sinne eines Weiterbauens setzt sich unser Baukörper aus assoziativen Raumtypologien wie Kellergewölbe, Kunsthallen, Gewächshaus, Lofts, Dachlaternen, Vordächern und Laderampen zu einem Ganzen zusammen und bietet für gewisse Nutzungsspektren Rohbaustrukturen an. Eingeladener Wettbewerb: Antonio Citterio and Partners, Mailand; Baumschlager Eberle, Berlin; Brandlhuber+, Berlin; Grüntuch Ernst Architekten, Berlin; Habiter Autrement, Paris; Lissoni Associati, Mailand; Moritz Müller, Hamburg; ROBERTNEUN Architekten, Berlin; Staab Architekten, Berlin; Carsten Roth, Hamburg; Sauerbruch Hutton, Berlin; Schneider + Schuhmacher, Frankfurt am Main
01.01.2013 ROBERTNEUN™ zieht nach St. Agnes
(Bildquelle: Wolf Lücking, Akademie der Künste, Berlin, Düttmann-Archiv, Wv. 22/42) Im Januar 2013 zieht ROBERTNEUN™ in den Gemeindesaal der ehemaligen Kirche St. Agnes in der Alexandrinenstrasse 118-121 in Berlin- Kreuzberg. Das Ensemble aus Kirche, Gemeindesaal und weiteren Wohn- und Verwaltungsräumen wurde von dem ehemaligen Berliner Senatsbaudirektor Werner Düttmann geplant und 1967 fertiggestellt. Nachdem die kirchliche Nutzung 2005 beendet wurde, haben Lena und Johann König 2012 die gesamte Kirche erworben und werden 2013 den Kirchenraum mit der Galerie Johann König beziehen. Brandlhuber+ Emde, Schneider konzipieren die Umnutzung mit minimalen Eingriffen und werden bei den Sanierungsarbeiten durch eins bis neun Architekten Ingenieure unterstützt. Die Aussenanlagen werden von June14 Meyer Grohbrügge & Chermayeff umgestaltet. St. Agnes wurde u.a. auf der diesjährigen Venedig Biennale 2012 in einer von OMA kuratierten Ausstellung "Public Works: Architecture by Civil Servants" als ein Beispiel von öffentlicher Architektur der Nachkriegsmoderne ausgestellt. Als herausragendes Beispiel einer brutalistischen Nachkriegsarchitektur steht das Ensemble unter Denkmalschutz. Bitte unsere neue Adresse ab dem 01.01.2013 beachten !!! ---------- ROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH ALEXANDRINENSTR. 118-121 ST. AGNES D-10969 BERLIN T 0049 30 847 12 66 60 F 847 12 66 661
22.11.2012 Genossenschafts- Wohnungsbau in Dessau
Wohnkultur mit Innovation Die Dessauer Adressen Liebknechtstraße 10 und 12 sind derzeit mit maroden Immobilien verbunden, die für eine Sanierung nicht mehr lohnend erscheinen. In unmittelbarer Nähe des Bauhausgebäudes will die Wohnungsgenossenschaft Dessau eG nun zwei neue Mehrfamilienhäuser errichten. ..... Der Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau, Philipp Oswalt, der der Jury angehört hatte, lobte die Wohnungsgenossenschaft für ihr innovatives Engagement: „Mit diesem Wettbewerb wird das Reden von der Bauhausstadt mit Inhalt gefüllt. Ich hoffe, dies gibt Anregungen auch für andere Projekte der Genossenschaft ebenso wie auch für andere Bauherren. Der Wettbewerb hat eine Fülle von guten Ideen und Entwürfen hervorgebracht, die eine intensivere Beachtung verdienen". Auch der Entwurf von Robert Neun setze wichtige Impulse: „Hier wurde mit Innovation zur Wohnkultur wirklich ernst gemacht und damit eine Bauhausidee mit neuem Leben gefüllt, auch wenn einige praktische Fragen noch nicht hinreichend gelöst sind. Pressemitteilung Phillip Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau und Jurymitglied
14.11.2012 REINVENT - ROBERTNEUN™ Vortrag an der htw dresden
In dem Interview, das Muck Petzet und Florian Heilmeyer anlässlich der Ausstellung "Reduce, Reuse, Recycle" im deutschen Pavillon der diesjährigen Venedig Biennale mit ROBERTNEUN™ geführt haben, schlagen wir vor, den Ausstellungstitel um den Begriff "Reinvent" zu erweitern. Der Begriff erweitert die vorgeschlagenen architektonischen Strategien im Umgang mit Bestehendem in Hinsicht auf das Neubauen. Er erweitert die Strategien um das Wiedererfinden, er spielt darauf an, Dinge aus der Erinnerung hervorzukramen, aus der eigenen und damit aus der kollektiven. Wiedererfinden sagt schliesslich, dass es schon mal da war und nur wieder aufgegriffen werden könnte.
15.10.2012 Am Kunstcampus, Eingeladener Wettbewerb in Berlin
ROBERTNEUN™ wurden mit weiteren 11 Architekten u.a. Sauerbruch & Hutton, Volker Staab, Baumschlager & Eberle, Brandlhuber+, und weiteren zu dem diskursiven Wettbewerbsverfahren "Büro-, Wohn- und Galerienhaus am Kunstcampus" eingeladen. Das Grundstück liegt hinter dem Hamburger Bahnhof und stellt den Übergang zu der zukünftigen Europa City her.
15.09.2012 1. Preis Städtebaulicher Wettbewerb Kindl- Brauerei, Berlin Neukölln
Geprägt ist das Wettbewerbsreal durch die unmittelbare Nachbarschaft der expressiven Backsteinarchitektur des denkmalgeschützten Sudhauses (1926 - 1930 von den Architekten Hans Claus und Richard Schepkeerbaut), sowie durch die unter dem Wettbewerbsareal liegenden Kellergewölbe des ehemaligen Vollgutlagers. Der Entwurf von ROBERTNEUN™ macht beide Faktoren zum Ausgangspunkt des Konzeptes und wurde dafür mit einem 1. Preis ausgezeichnet: In Bezug zu dem Baudenkmal Sudhaus wird eine Atmosphäre und Struktur vorgschlagen, die die Insellage stärkt und in dem Ort schlummernde Qualitäten und Bilder wiedererfindet. Großmaßstäbliche und freistehende Volumen werden in einem eingeschossigen Teppich eingebettet und auf das Vollgutlager als Krone aufgesetzt. Mehrseitig orientiertes Wohnen über den Dächern von Neukölln, eingebettet in eine kleinteilige Raumstrukturtruktur aus Remisen und privaten und öffentlichen Höfen. Es entsteht eine Mischung aus Großform und räumlicher Kleinteiligkeit, die sich typologisch und maßstäblich an den Bestand anlehnt. Das Wohnen auf dem Kindl- Brauereigelände im Sinne von Fabrik- (freistehende Baukörper mit Skelettbauweise und beidseitigen Terrassen) und Atelierwohnen (Remisen mit einer Raumhöhe von 5,00m, Oberlichtern und Laderampe) ergänzt das Wohnungsangebot inmitten der gleichförmigen umliegenden Gründerzeitstruktur und wird als aneignungsfähiger Rohbau mit definierten Individualisierungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Zusätzlich wird die Ensemblebildung des Entwurfs mit den bestehenden bauten durch die Materialisierung mit Beton, Ziegel und Stahl unterstützt. Der 1. Preis soll Grundlage für die Aufstellung eines Bebauungsplans sein.
28.08.2012 La Biennale di Venezia 2012
ROBERTNEUN™ ist im deutschen Pavillon der 13. Internationalen Architekturbiennale in Venedig vertreten. Unter dem Titel "Reduce, Reuse, Recycle" wurden durch den Generalkommissar Muck Petzet verschiedene Architekturprojekte kuratiert, die sich auf unterschiedliche Weise mit bestehender Architektur auseinandersetzen. Unter anderen wird unser Projekt Galerie Giti Nourbakhsch aus dem Jahr 2006 gezeigt. Auf großformatigen Aufnahmen von Erica Overmeer werden die Projekte durch die Ausstellungsgestaltung von Konstatnin Grcic so arrangiert, dass der deutsche Pavillon im Sinne des Ausstellungstitels weitergedacht und modifiziert wird. Der entsprechende Katalog "Reduce, Reuse, Recycle. Resource Architektur" ist im Hatje Cantz Verlag erschienen und enthält ein ausführliches Interview mit ROBERTNEUN™, worin auch unser Wohnbauprojekt "Am Lokdepot" in Berlin dokumentiert wird.
24.08.2012 Wohnhaus an der Langenscheidtbrücke, Berlin
05.08.2012 Am Lokdepot, Planungsbeginn der Häuser 04 - 07
Die ersten drei Häuser wachsen nun langsam aus der Erde heraus und wir beginnen bereits die nächsten vier Häuser "Am Lokdepot" zu planen. Der erste S- Typ ist dabei, der L-Typ das erste Mal in seiner Reinform, ein zweiter M- Typ und ein personalisierter S-Typ. Die ersten Remisen, sowie die ersten Sockelgeschosse mit ihren alternativen und öffentlicheren Nutzungsbereichen. Es geht voran.
01.08.2012 Neukonzeption Dussmann Das Kulturkaufhaus
29.05.2012 2. Preis Eingeladener Wettbewerb Supermarkt in Göttingen
01.05.2012 Baubeginn Am Lokdepot 01 - 03, Berlin
30.03.2012 Grundsteinlegung Grundschule am Priesterweg
Nachdem der Baubeginn bereits vor vier Wochen mit dem Teilabriss des Schulgebäudes Typ SR 80 Erfurt begonnen hat, wird nun die Grundsteinlegung öffentlich gefeiert. Alle sind herzlich eingeladen.
21.02.2012 Temporärer Ausstellungspavillon Bauhaus in Dessau
Wir wurden zu dem Wettbewerb "Temporärer Ausstellungspavillon Bauhaus in Dessau" eingeladen. Dieser Pavillon soll bis zum 100jährigen Gründungsjubiläum 2019 verschiedene Wechselausstellungen aus dem Bauhaus- Archiv ermöglichen.
09.02.2012 Präsentation Wirtshaus Hacker- Pschorr im Donisl
11.01.2012 Baugenehmigung Am Lokdepot Haus 1, 2, 3 und 20
Wir haben die Baugenehmigung für die ersten Wohngebäude Am Lokdepot Haus 1, 2, 3 und 20 erhalten. Hierbei handelt es sich um die ergänzenden Blockecken des bestehenden Gründerzeitblocks.
16.12.2011 Haus Bosch ausgerüstet
Das Haus Bosch in Potsdam ist gerade noch vor Weihnachten ausgerüstet worden. Das Haus ist fast fertig, die Bauherren ziehen ein, die Aussenanlagen werden im nächsten Frühjahr abgeschlossen.
23.11.2011 ROBERTNEUN™ Vortrag
ROBERTNEUN™ spricht anlässlich des städtebaulichen Wohnungsbauvorhabens "Am Lokdepot" über die Zukunft Berlins, ihre Vorstellung einer städtebaulichen Weiterentwicklung der Stadt, sowie des zeitgenössischen Wohnens. Universität Kassel, Vortragsreihe Fusions, Prof. Cuadra, Prof. Augustin
08.12.2011 Plangutachten Wirtshaus Donisl
ROBERTNEUN™ wurde seitens der Brauerei Paulaner und der Bayerischen Hausbau GmbH zu einem Plangutachten für die vollständige Erneuerung der Innenarchitektur des Wirtshauses Hacker- Pschorr im Donisl in München am Marienplatz eingeladen.
25.11.2011 Wettbewerb 25hours Hotel Berlin, 2. Preis
ROBERTNEUN™ wurde seitens der Bayerischen Hausbau GmbH und 25hours Hotel GmbH zu einem Plangutachten für das gesamte Interior Design des neuen 25hours Hotels in dem kleinen Bikini Hochhaus am Zoo in Berlin eingeladen und landete mit seinen Vorschlägen auf dem 2. Platz.
26.10.2011 Fassadenwettbewerb Hellweg Yorckstrasse, 2.Preis
ROBERTNEUN™ gewinnt bei dem eingeladenen Fassadenwettbewerb Hellweg Yorckstrasse den 2 Preis.