01.05.2013 Stadtteilschule Drewitz - Fertigstellung Rohbau und Fassade
2010 wurde ROBERTNEUN™ zu einem Gutachterverfahren innerhalb des Programms "Soziale Stadt" eingeladen.
Innerhalb eines typischen Plattenbauquartiers in Drewitz- Potsdam sollte eine Plattenbauschule von einer Grundschule zu einer Stadtteilschule umgebaut und um erweitert werden.==
Die Stadtteilschule verbindet programmatisch soziale Kietfunktionen mit der Grundschule und generiert so einen gesamtöffentlichen Raum, der nicht nur, wie eine Grundschule einer begrenzten Öffentlichkeit offen steht, sondern mit verschiedenen sozialen Angeboten von dem gesamten Stadtteil Drewitz auch ausserhalb der Schulzeiten genutzt wird.
Das Plattenbau- Quartier erhält ein öffentliches Gebäude, einen Identifikationspunkt, eine Art Stadtentwicklung im Maßstab eines Gebäudes.
Der die beiden Plattenbauten verbindende Erweiterungsbau bildet eine Aula, die verschiedene Erschliessungsebenen als Aufenthaltsraum anbietet. Die Aula verbindet Innen und Aussen, oben und unten und spiegelt dies auch in ihrem räumlichen Ausdruck wieder.
Nach den Schulferien im Sommer 2013 wird die Schule wieder bezogen. Vor kurzem wurde Rohbau und Fassade fertiggestellt.
Innerhalb eines typischen Plattenbauquartiers in Drewitz- Potsdam sollte eine Plattenbauschule von einer Grundschule zu einer Stadtteilschule umgebaut und um erweitert werden.==
Die Stadtteilschule verbindet programmatisch soziale Kietfunktionen mit der Grundschule und generiert so einen gesamtöffentlichen Raum, der nicht nur, wie eine Grundschule einer begrenzten Öffentlichkeit offen steht, sondern mit verschiedenen sozialen Angeboten von dem gesamten Stadtteil Drewitz auch ausserhalb der Schulzeiten genutzt wird.
Das Plattenbau- Quartier erhält ein öffentliches Gebäude, einen Identifikationspunkt, eine Art Stadtentwicklung im Maßstab eines Gebäudes.
Der die beiden Plattenbauten verbindende Erweiterungsbau bildet eine Aula, die verschiedene Erschliessungsebenen als Aufenthaltsraum anbietet. Die Aula verbindet Innen und Aussen, oben und unten und spiegelt dies auch in ihrem räumlichen Ausdruck wieder.
Nach den Schulferien im Sommer 2013 wird die Schule wieder bezogen. Vor kurzem wurde Rohbau und Fassade fertiggestellt.
04.02.2013 Kunst-Campus
Wie entwickeln wir heute Stadt in solch massiven Neuentwicklungen wie der Europa City in Berlin Mitte?
Wie erlangen wir eine ausdrucksstarke und spezifische Architektur trotz unspezifischer Nutzungsanforderungen? Projekt
==
In unserem Wettbewerbsbeitrag beantworten wir diese Fragen mit einer kontextuellen Strategie.
Der Kontext ist der Rückraum des Museums für Gegenwart Hamburger Bahnhof mit einem Ensemble aus freistehenden, ingenieurtechnischen Gebäudetypologien unterschiedlichen Entstehungsdatums, die durch ihre einfache konstruktive Struktur einen spezifischen Ausdruck, eine unmittelbare Materialität besitzen und eine nachhaltige Aneignungsfähigkeit bewiesen haben.
Wir schlagen einen kontextuellen Baukörper vor, der den Raum Kunstcampus in verschiedener Hinsicht vervollständigt und sich als weitergebautes Teil dieses Ensembles versteht.
Im Sinne eines Weiterbauens setzt sich unser Baukörper aus assoziativen Raumtypologien wie Kellergewölbe, Kunsthallen, Gewächshaus, Lofts, Dachlaternen, Vordächern und Laderampen zu einem Ganzen zusammen und bietet für gewisse Nutzungsspektren Rohbaustrukturen an.
Eingeladener Wettbewerb:
Antonio Citterio and Partners, Mailand; Baumschlager Eberle, Berlin; Brandlhuber+, Berlin; Grüntuch Ernst Architekten, Berlin; Habiter Autrement, Paris; Lissoni Associati, Mailand; Moritz Müller, Hamburg; ROBERTNEUN Architekten, Berlin; Staab Architekten, Berlin; Carsten Roth, Hamburg; Sauerbruch Hutton, Berlin; Schneider + Schuhmacher, Frankfurt am Main
Wie erlangen wir eine ausdrucksstarke und spezifische Architektur trotz unspezifischer Nutzungsanforderungen? Projekt
==
In unserem Wettbewerbsbeitrag beantworten wir diese Fragen mit einer kontextuellen Strategie.
Der Kontext ist der Rückraum des Museums für Gegenwart Hamburger Bahnhof mit einem Ensemble aus freistehenden, ingenieurtechnischen Gebäudetypologien unterschiedlichen Entstehungsdatums, die durch ihre einfache konstruktive Struktur einen spezifischen Ausdruck, eine unmittelbare Materialität besitzen und eine nachhaltige Aneignungsfähigkeit bewiesen haben.
Wir schlagen einen kontextuellen Baukörper vor, der den Raum Kunstcampus in verschiedener Hinsicht vervollständigt und sich als weitergebautes Teil dieses Ensembles versteht.
Im Sinne eines Weiterbauens setzt sich unser Baukörper aus assoziativen Raumtypologien wie Kellergewölbe, Kunsthallen, Gewächshaus, Lofts, Dachlaternen, Vordächern und Laderampen zu einem Ganzen zusammen und bietet für gewisse Nutzungsspektren Rohbaustrukturen an.
Eingeladener Wettbewerb:
Antonio Citterio and Partners, Mailand; Baumschlager Eberle, Berlin; Brandlhuber+, Berlin; Grüntuch Ernst Architekten, Berlin; Habiter Autrement, Paris; Lissoni Associati, Mailand; Moritz Müller, Hamburg; ROBERTNEUN Architekten, Berlin; Staab Architekten, Berlin; Carsten Roth, Hamburg; Sauerbruch Hutton, Berlin; Schneider + Schuhmacher, Frankfurt am Main
01.01.2013 ROBERTNEUN™ zieht nach St. Agnes
(Bildquelle: Wolf Lücking, Akademie der Künste, Berlin, Düttmann-Archiv, Wv. 22/42)
Im Januar 2013 zieht ROBERTNEUN™ in den Gemeindesaal der ehemaligen Kirche St. Agnes in der Alexandrinenstrasse 118-121 in Berlin- Kreuzberg.
Das Ensemble aus Kirche, Gemeindesaal und weiteren Wohn- und Verwaltungsräumen wurde von dem ehemaligen Berliner Senatsbaudirektor Werner Düttmann geplant und 1967 fertiggestellt.
Nachdem die kirchliche Nutzung 2005 beendet wurde, haben Lena und Johann König 2012 die gesamte Kirche erworben und werden 2013 den Kirchenraum mit der Galerie Johann König beziehen.
Brandlhuber+ Emde, Schneider konzipieren die Umnutzung mit minimalen Eingriffen und werden bei den Sanierungsarbeiten durch eins bis neun Architekten Ingenieure unterstützt. Die Aussenanlagen werden von June14 Meyer Grohbrügge & Chermayeff umgestaltet.
St. Agnes wurde u.a. auf der diesjährigen Venedig Biennale 2012 in einer von OMA kuratierten Ausstellung "Public Works: Architecture by Civil Servants" als ein Beispiel von öffentlicher Architektur der Nachkriegsmoderne ausgestellt.
Als herausragendes Beispiel einer brutalistischen Nachkriegsarchitektur steht das Ensemble unter Denkmalschutz.
Bitte unsere neue Adresse ab dem 01.01.2013 beachten !!!
----------
ROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH
ALEXANDRINENSTR. 118-121
ST. AGNES
D-10969 BERLIN
T 0049 30 847 12 66 60 F 847 12 66 661
Im Januar 2013 zieht ROBERTNEUN™ in den Gemeindesaal der ehemaligen Kirche St. Agnes in der Alexandrinenstrasse 118-121 in Berlin- Kreuzberg.
Das Ensemble aus Kirche, Gemeindesaal und weiteren Wohn- und Verwaltungsräumen wurde von dem ehemaligen Berliner Senatsbaudirektor Werner Düttmann geplant und 1967 fertiggestellt.
Nachdem die kirchliche Nutzung 2005 beendet wurde, haben Lena und Johann König 2012 die gesamte Kirche erworben und werden 2013 den Kirchenraum mit der Galerie Johann König beziehen.
Brandlhuber+ Emde, Schneider konzipieren die Umnutzung mit minimalen Eingriffen und werden bei den Sanierungsarbeiten durch eins bis neun Architekten Ingenieure unterstützt. Die Aussenanlagen werden von June14 Meyer Grohbrügge & Chermayeff umgestaltet.
St. Agnes wurde u.a. auf der diesjährigen Venedig Biennale 2012 in einer von OMA kuratierten Ausstellung "Public Works: Architecture by Civil Servants" als ein Beispiel von öffentlicher Architektur der Nachkriegsmoderne ausgestellt.
Als herausragendes Beispiel einer brutalistischen Nachkriegsarchitektur steht das Ensemble unter Denkmalschutz.
Bitte unsere neue Adresse ab dem 01.01.2013 beachten !!!
----------
ROBERTNEUN™ ARCHITEKTEN GMBH
ALEXANDRINENSTR. 118-121
ST. AGNES
D-10969 BERLIN
T 0049 30 847 12 66 60 F 847 12 66 661
22.11.2012 Genossenschafts- Wohnungsbau in Dessau
Wohnkultur mit Innovation
Die Dessauer Adressen Liebknechtstraße 10 und 12 sind derzeit mit maroden Immobilien verbunden, die für eine Sanierung nicht mehr lohnend erscheinen. In unmittelbarer Nähe des Bauhausgebäudes will die Wohnungsgenossenschaft Dessau eG nun zwei neue Mehrfamilienhäuser errichten. ..... Der Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau, Philipp Oswalt, der der Jury angehört hatte, lobte die Wohnungsgenossenschaft für ihr innovatives Engagement:
„Mit diesem Wettbewerb wird das Reden von der Bauhausstadt mit Inhalt gefüllt. Ich hoffe, dies gibt Anregungen auch für andere Projekte der Genossenschaft ebenso wie auch für andere Bauherren. Der Wettbewerb hat eine Fülle von guten Ideen und Entwürfen hervorgebracht, die eine intensivere Beachtung verdienen".
Auch der Entwurf von Robert Neun setze wichtige Impulse: „Hier wurde mit Innovation zur Wohnkultur wirklich ernst gemacht und damit eine Bauhausidee mit neuem Leben gefüllt, auch wenn einige praktische Fragen noch nicht hinreichend gelöst sind.
Pressemitteilung Phillip Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau und Jurymitglied
Die Dessauer Adressen Liebknechtstraße 10 und 12 sind derzeit mit maroden Immobilien verbunden, die für eine Sanierung nicht mehr lohnend erscheinen. In unmittelbarer Nähe des Bauhausgebäudes will die Wohnungsgenossenschaft Dessau eG nun zwei neue Mehrfamilienhäuser errichten. ..... Der Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau, Philipp Oswalt, der der Jury angehört hatte, lobte die Wohnungsgenossenschaft für ihr innovatives Engagement:
„Mit diesem Wettbewerb wird das Reden von der Bauhausstadt mit Inhalt gefüllt. Ich hoffe, dies gibt Anregungen auch für andere Projekte der Genossenschaft ebenso wie auch für andere Bauherren. Der Wettbewerb hat eine Fülle von guten Ideen und Entwürfen hervorgebracht, die eine intensivere Beachtung verdienen".
Auch der Entwurf von Robert Neun setze wichtige Impulse: „Hier wurde mit Innovation zur Wohnkultur wirklich ernst gemacht und damit eine Bauhausidee mit neuem Leben gefüllt, auch wenn einige praktische Fragen noch nicht hinreichend gelöst sind.
Pressemitteilung Phillip Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau und Jurymitglied
14.11.2012 REINVENT - ROBERTNEUN™ Vortrag an der htw dresden
In dem Interview, das Muck Petzet und Florian Heilmeyer anlässlich der Ausstellung "Reduce, Reuse, Recycle" im deutschen Pavillon der diesjährigen Venedig Biennale mit ROBERTNEUN™ geführt haben, schlagen wir vor, den Ausstellungstitel um den Begriff "Reinvent" zu erweitern.
Der Begriff erweitert die vorgeschlagenen architektonischen Strategien im Umgang mit Bestehendem in Hinsicht auf das Neubauen. Er erweitert die Strategien um das Wiedererfinden, er spielt darauf an, Dinge aus der Erinnerung hervorzukramen, aus der eigenen und damit aus der kollektiven.
Wiedererfinden sagt schliesslich, dass es schon mal da war und nur wieder aufgegriffen werden könnte.
Der Begriff erweitert die vorgeschlagenen architektonischen Strategien im Umgang mit Bestehendem in Hinsicht auf das Neubauen. Er erweitert die Strategien um das Wiedererfinden, er spielt darauf an, Dinge aus der Erinnerung hervorzukramen, aus der eigenen und damit aus der kollektiven.
Wiedererfinden sagt schliesslich, dass es schon mal da war und nur wieder aufgegriffen werden könnte.
15.10.2012 Am Kunstcampus, Eingeladener Wettbewerb in Berlin
ROBERTNEUN™ wurden mit weiteren 11 Architekten u.a. Sauerbruch & Hutton, Volker Staab, Baumschlager & Eberle, Brandlhuber+, und weiteren zu dem diskursiven Wettbewerbsverfahren "Büro-, Wohn- und Galerienhaus am Kunstcampus" eingeladen.
Das Grundstück liegt hinter dem Hamburger Bahnhof und stellt den Übergang zu der zukünftigen Europa City her.
Das Grundstück liegt hinter dem Hamburger Bahnhof und stellt den Übergang zu der zukünftigen Europa City her.
15.09.2012 1. Preis Städtebaulicher Wettbewerb Kindl- Brauerei, Berlin Neukölln
Geprägt ist das Wettbewerbsreal durch die unmittelbare Nachbarschaft der expressiven Backsteinarchitektur des denkmalgeschützten Sudhauses (1926 - 1930 von den Architekten Hans Claus und Richard Schepkeerbaut), sowie durch die unter dem Wettbewerbsareal liegenden Kellergewölbe des ehemaligen Vollgutlagers.
Der Entwurf von ROBERTNEUN™ macht beide Faktoren zum Ausgangspunkt des Konzeptes und wurde dafür mit einem 1. Preis ausgezeichnet:
In Bezug zu dem Baudenkmal Sudhaus wird eine Atmosphäre und Struktur vorgschlagen, die die Insellage stärkt und in dem Ort schlummernde Qualitäten und Bilder wiedererfindet.
Großmaßstäbliche und freistehende Volumen werden in einem eingeschossigen Teppich eingebettet und auf das Vollgutlager als Krone aufgesetzt.
Mehrseitig orientiertes Wohnen über den Dächern von Neukölln, eingebettet in eine kleinteilige Raumstrukturtruktur aus Remisen und privaten und öffentlichen Höfen. Es entsteht eine Mischung aus Großform und räumlicher Kleinteiligkeit, die sich typologisch und maßstäblich an den Bestand anlehnt.
Das Wohnen auf dem Kindl- Brauereigelände im Sinne von Fabrik- (freistehende Baukörper mit Skelettbauweise und beidseitigen Terrassen) und Atelierwohnen (Remisen mit einer Raumhöhe von 5,00m, Oberlichtern und Laderampe) ergänzt das Wohnungsangebot inmitten der gleichförmigen umliegenden Gründerzeitstruktur und wird als aneignungsfähiger Rohbau mit definierten Individualisierungsmöglichkeiten vorgeschlagen.
Zusätzlich wird die Ensemblebildung des Entwurfs mit den bestehenden bauten durch die Materialisierung mit Beton, Ziegel und Stahl unterstützt.
Der 1. Preis soll Grundlage für die Aufstellung eines Bebauungsplans sein.
Der Entwurf von ROBERTNEUN™ macht beide Faktoren zum Ausgangspunkt des Konzeptes und wurde dafür mit einem 1. Preis ausgezeichnet:
In Bezug zu dem Baudenkmal Sudhaus wird eine Atmosphäre und Struktur vorgschlagen, die die Insellage stärkt und in dem Ort schlummernde Qualitäten und Bilder wiedererfindet.
Großmaßstäbliche und freistehende Volumen werden in einem eingeschossigen Teppich eingebettet und auf das Vollgutlager als Krone aufgesetzt.
Mehrseitig orientiertes Wohnen über den Dächern von Neukölln, eingebettet in eine kleinteilige Raumstrukturtruktur aus Remisen und privaten und öffentlichen Höfen. Es entsteht eine Mischung aus Großform und räumlicher Kleinteiligkeit, die sich typologisch und maßstäblich an den Bestand anlehnt.
Das Wohnen auf dem Kindl- Brauereigelände im Sinne von Fabrik- (freistehende Baukörper mit Skelettbauweise und beidseitigen Terrassen) und Atelierwohnen (Remisen mit einer Raumhöhe von 5,00m, Oberlichtern und Laderampe) ergänzt das Wohnungsangebot inmitten der gleichförmigen umliegenden Gründerzeitstruktur und wird als aneignungsfähiger Rohbau mit definierten Individualisierungsmöglichkeiten vorgeschlagen.
Zusätzlich wird die Ensemblebildung des Entwurfs mit den bestehenden bauten durch die Materialisierung mit Beton, Ziegel und Stahl unterstützt.
Der 1. Preis soll Grundlage für die Aufstellung eines Bebauungsplans sein.
28.08.2012 La Biennale di Venezia 2012
ROBERTNEUN™ ist im deutschen Pavillon der 13. Internationalen Architekturbiennale in Venedig vertreten.
Unter dem Titel "Reduce, Reuse, Recycle" wurden durch den Generalkommissar Muck Petzet verschiedene Architekturprojekte kuratiert, die sich auf unterschiedliche Weise mit bestehender Architektur auseinandersetzen.
Unter anderen wird unser Projekt Galerie Giti Nourbakhsch aus dem Jahr 2006 gezeigt.
Auf großformatigen Aufnahmen von Erica Overmeer werden die Projekte durch die Ausstellungsgestaltung von Konstatnin Grcic so arrangiert, dass der deutsche Pavillon im Sinne des Ausstellungstitels weitergedacht und modifiziert wird.
Der entsprechende Katalog "Reduce, Reuse, Recycle. Resource Architektur" ist im Hatje Cantz Verlag erschienen und enthält ein ausführliches Interview mit ROBERTNEUN™, worin auch unser Wohnbauprojekt "Am Lokdepot" in Berlin dokumentiert wird.
Unter dem Titel "Reduce, Reuse, Recycle" wurden durch den Generalkommissar Muck Petzet verschiedene Architekturprojekte kuratiert, die sich auf unterschiedliche Weise mit bestehender Architektur auseinandersetzen.
Unter anderen wird unser Projekt Galerie Giti Nourbakhsch aus dem Jahr 2006 gezeigt.
Auf großformatigen Aufnahmen von Erica Overmeer werden die Projekte durch die Ausstellungsgestaltung von Konstatnin Grcic so arrangiert, dass der deutsche Pavillon im Sinne des Ausstellungstitels weitergedacht und modifiziert wird.
Der entsprechende Katalog "Reduce, Reuse, Recycle. Resource Architektur" ist im Hatje Cantz Verlag erschienen und enthält ein ausführliches Interview mit ROBERTNEUN™, worin auch unser Wohnbauprojekt "Am Lokdepot" in Berlin dokumentiert wird.
05.08.2012 Am Lokdepot, Planungsbeginn der Häuser 04 - 07
Die ersten drei Häuser wachsen nun langsam aus der Erde heraus und wir beginnen bereits die nächsten vier Häuser "Am Lokdepot" zu planen.
Der erste S- Typ ist dabei, der L-Typ das erste Mal in seiner Reinform, ein zweiter M- Typ und ein personalisierter S-Typ.
Die ersten Remisen, sowie die ersten Sockelgeschosse mit ihren alternativen und öffentlicheren Nutzungsbereichen.
Es geht voran.
Der erste S- Typ ist dabei, der L-Typ das erste Mal in seiner Reinform, ein zweiter M- Typ und ein personalisierter S-Typ.
Die ersten Remisen, sowie die ersten Sockelgeschosse mit ihren alternativen und öffentlicheren Nutzungsbereichen.
Es geht voran.
01.08.2012 Neukonzeption Dussmann Das Kulturkaufhaus
29.05.2012 2. Preis Eingeladener Wettbewerb Supermarkt in Göttingen
01.05.2012 Baubeginn Am Lokdepot 01 - 03, Berlin
30.03.2012 Grundsteinlegung Grundschule am Priesterweg
Nachdem der Baubeginn bereits vor vier Wochen mit dem Teilabriss des Schulgebäudes Typ SR 80 Erfurt begonnen hat, wird nun die Grundsteinlegung öffentlich gefeiert.
Alle sind herzlich eingeladen.
Alle sind herzlich eingeladen.
21.02.2012 Temporärer Ausstellungspavillon Bauhaus in Dessau
Wir wurden zu dem Wettbewerb "Temporärer Ausstellungspavillon Bauhaus in Dessau" eingeladen.
Dieser Pavillon soll bis zum 100jährigen Gründungsjubiläum 2019 verschiedene Wechselausstellungen aus dem Bauhaus- Archiv ermöglichen.
Dieser Pavillon soll bis zum 100jährigen Gründungsjubiläum 2019 verschiedene Wechselausstellungen aus dem Bauhaus- Archiv ermöglichen.
09.02.2012 Präsentation Wirtshaus Hacker- Pschorr im Donisl
11.01.2012 Baugenehmigung Am Lokdepot Haus 1, 2, 3 und 20
Wir haben die Baugenehmigung für die ersten Wohngebäude Am Lokdepot Haus 1, 2, 3 und 20 erhalten.
Hierbei handelt es sich um die ergänzenden Blockecken des bestehenden Gründerzeitblocks.
Hierbei handelt es sich um die ergänzenden Blockecken des bestehenden Gründerzeitblocks.
16.12.2011 Haus Bosch ausgerüstet
Das Haus Bosch in Potsdam ist gerade noch vor Weihnachten ausgerüstet worden.
Das Haus ist fast fertig, die Bauherren ziehen ein, die Aussenanlagen werden im nächsten Frühjahr abgeschlossen.
Das Haus ist fast fertig, die Bauherren ziehen ein, die Aussenanlagen werden im nächsten Frühjahr abgeschlossen.
08.12.2011 Plangutachten Wirtshaus Donisl
ROBERTNEUN™ wurde seitens der Brauerei Paulaner und der Bayerischen Hausbau GmbH zu einem Plangutachten für die vollständige Erneuerung der Innenarchitektur des Wirtshauses Hacker- Pschorr im Donisl in München am Marienplatz eingeladen.
25.11.2011 Wettbewerb 25hours Hotel Berlin, 2. Preis
ROBERTNEUN™ wurde seitens der Bayerischen Hausbau GmbH und 25hours Hotel GmbH zu einem Plangutachten für das gesamte Interior Design des neuen 25hours Hotels in dem kleinen Bikini Hochhaus am Zoo in Berlin eingeladen und landete mit seinen Vorschlägen auf dem 2. Platz.
23.11.2011 ROBERTNEUN™ Vortrag
ROBERTNEUN™ spricht anlässlich des städtebaulichen Wohnungsbauvorhabens "Am Lokdepot" über die Zukunft Berlins, ihre Vorstellung einer städtebaulichen Weiterentwicklung der Stadt, sowie des zeitgenössischen Wohnens.
Universität Kassel, Vortragsreihe Fusions, Prof. Cuadra, Prof. Augustin
Universität Kassel, Vortragsreihe Fusions, Prof. Cuadra, Prof. Augustin
26.10.2011 Fassadenwettbewerb Hellweg Yorckstrasse, 2.Preis
ROBERTNEUN™ gewinnt bei dem eingeladenen Fassadenwettbewerb Hellweg Yorckstrasse den 2 Preis.

